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Atilla Benjamin Aktas


Atilla Benjamin Aktaş wird im Juni 2011 die Weiterbildung zum Betriebswirt - Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen (KA) an der Kolping Akademie Köln abschließen. Lesen Sie hier, warum er sich für die Weiterbildung zum Betriebswirt entschied, was sie ihm beruflich bereits gebracht hat, und welche Eindrücke er bisher sammeln konnte:

Karriere ist kein Zufallsprodukt, sondern erfordert systematische Planung

Eine pädagogische Ausbildung, ein entsprechendes Studium und dreizehn Jahre Berufserfahrung - mit den bisher erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten habe ich beruflich bereits einiges erreicht. Eine Leitungsfunktion im Sozialwesen setzt allerdings Kenntnisse in der Betriebswirtschaft voraus, dieses Wissen wollte ich mir mit einer qualifizierten Weiterbildung aneignen.

Bevor ich mich für die Kolping-Akademie entschied, habe ich intensiv recherchiert. Umfang und Lehrinhalte des Betriebswirts - Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen und die vielen Empfehlungen im Bekannten- und Kollegenkreis überzeugten mich, den Betriebswirt - Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen an der Kolping-Akademie in Köln zu besuchen.

Die Zeit an der Kolping-Akademie ist eine berufliche und persönliche Bereicherung

Mittlerweile hat mein Weg mich zur CBT - Caritas Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH geführt, dort bin ich Geschäftsleitung der CBT- Wohnhäuser Villa Gauhe. Die Weiterbildung zum Betriebswirt - Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen zahlt sich für mich bereits jetzt aus, obwohl die Abschlussprüfungen erst noch kommen. Außerdem merke ich tagtäglich, wie wichtig die bei der Kolping-Akademie erworbenen Kenntnisse für meine Arbeit sind.

Da für mich das „lebenslange Lernen“ selbstverständlich ist, fällt mir das „Schulbankdrücken“ generell nicht schwer. Jetzt, am Ende der Weiterbildung, während der Erstellung der Abschlussarbeit, stelle ich fest, dass die zeitliche Belastung zunimmt. Es verlangt ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit, Zielorientierung, Disziplin und Energie, um Beruf, Weiterbildung und das Familienleben so zu gestalten, damit alle Bereiche zu ihrem Recht kommen. Wenn die letzten Wochen auch schwerer sein mögen – das Durchhalten lohnt sich! Die Zeit an der Kolping Akademie Köln hat meinen beruflichen und persönlichen Horizont sehr erweitert.

Abwechslungsreicher Unterricht erleichtert das Lernen

Der Unterricht wird sehr ansprechend, abwechslungsreich, praxisorientiert und leicht verständlich vermittelt. Dabei greifen die Dozenten auf verschiedene Moderationstechniken und –medien zurück. Die Teilnehmer erhalten gut aufbereitete und ansprechend gestaltete Unterrichtsmaterialien. Auf Fragen gehen die Dozenten sehr individuell ein. Sie erarbeiten mit den Studierenden Aufgaben und Beispiele, sodass jeder die Möglichkeit hat, dies für sich so weit zu abstrahieren, um sich die wichtigen Informationen für sein persönliches Arbeitsfeld herauszufiltern.
Die Dozenten vermitteln den festgelegten Lernstoff, sind aber immer bereit, abweichende Fragen zu behandeln und gehen dabei soweit wie möglich auf die individuellen Bedürfnisse der Kursteilnehmer ein.

Hilfsbereitschaft und Respekt prägen das Miteinander

Es herrscht eine sehr freundliche, hilfsbereite, humorvolle und respektvolle Atmosphäre zwischen den Studierenden. Die Teilnehmer weisen sehr unterschiedliche Lebensläufe innerhalb des sozialen Bereichs auf, was den Unterricht sehr bereichert. Das Klima zwischen Studenten und Dozenten lässt sich ähnlich beschreiben. Es ist jederzeit respektvoll und wertschätzend, lässt aber auch Raum für kritische Töne und ein humorvolles Miteinander.

Die Kosten für die Weiterbildung zum Betriebswirt - Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen sind in Anbetracht des zeitlichen und inhaltlichen Umfangs, der Qualifikation der Dozenten, der Räumlichkeiten und Versorgung, sowie des zur Verfügung gestellten Unterrichtsmaterials absolut gerechtfertigt.

Die Kolping-Akademie Köln wird ihrem guten Ruf gerecht. So wie mir die Weiterbildung von Bekannten und Kollegen empfohlen wurde, so gebe auch ich diese Empfehlung gerne weiter.

» Christian Löbner