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Stefanie Djangoné


Stefanie Djangoné hat im Sommer 2013 ihren Abschluss in dem Kurs „Fachkraft für Inklusion“ gemacht. Hier lesen Sie ihre Erfahrungen mit der viermonatigen Weiterbildung:

Ich bin engagierte Erzieherin und seit August 2013 stellvertretende Leiterin einer viergruppigen Kindertagesstätte in Kaarst. Ich habe zuvor schon einige Jahre integrativ gearbeitet. Da das Thema „Inklusion“ mittlerweile an Bedeutung zunimmt und auch politisch gewollt ist, war es für mich an der Zeit, meine praktischen Erfahrungen mit theoretischem Wissen und im Austausch mit Erziehern und Pädagogen zu untermauern. Das Angebot der Kolping-Akademie in Köln hat mich überzeugt. Die Vereinbarkeit von Beruf, Lernen und Familie – mein Sohn ist selbst schon in Ausbildung – war für mich hier gegeben. Im Unterricht habe ich vieles wiedergefunden, was im Alltag gut umsetzbar ist. Das brachte mir Sicherheit und da wir zukünftig integrativ/inklusiv arbeiten werden. Besonders gut gefallen haben mir Inhalte zu Thema ‚Diagnostik‘ und ‚Vorbereitung von Elterngesprächen‘. Das sind beides sehr sensible Themen und wir konnten uns dafür im Unterricht viel Zeit nehmen. Die Atmosphäre in der Gruppe war lebendig und aufgeschlossen. Die Diskussionen waren immer anregend und ich bekam viele neue Perspektiven mit auf den Weg. Sowohl zu den Mitschülern als auch zu einigen Dozenten habe ich heute noch Kontakt. Positiv hervorheben kann ich auch die gute Organisation der Kolping-Akademie Köln. Sowohl Dozenten als auch die Verwaltung gingen auf Anregungen unsererseits ein. Sie berücksichtigten unsere Wünsche und stellten sich mal Probleme ein, wurde sofort nach Lösungen gesucht. Die Weiterbildung „Fachkraft für Inklusion“ kann ich jedem empfehlen, der sich beruflich mit diesem Thema in Kindergärten oder Kindertagesstätten auseinandersetzt. Es erwarten einen viele neue Anregungen, nette Kursteilnehmer und erfahrene Dozenten.